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Saftiges Birne-Walnuss-Brot mit Honig und Rosinen und weitere Rezepte mit Walnüssen

Enthält Werbung für Kalifornische Walnüsse

Weihnachten, ach, ist ja immer eine Verlockung, was Naschereien und Süßigkeiten angeht. Gut, die Lebkuchen und Dominosteine stehen zwar schon seit September in den Geschäften, bis Ende November lässt mich das aber ziemlich kalt und ich kann unbeeindruckt an ihnen vorbeischleichen. Doch spätestens mit dem Anzünden der ersten Kerze am Kranz ist es um mich geschehen und Plätzchen und Co ziehen bei uns ein.

Lieber hören als lesen?
Hier geht es zur passenden
Mamsterrad Podcast Folge.

Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, nicht hauptsächlich irgendwelche holy Schoki und merry Süßkramzu essen, sondern ein bisschen darauf zu achten, was ich so knabbere. Denn dass ich zu dieser Jahreszeit nahezu dauerhaft auf der Pirsch nach Nervennahrung bin, habe ich inzwischen verstanden. Aber was ich jage, habe ich selbst in der Hand. Und dieses Jahr entscheide ich vernünftiger.

Also habe ich mich mal wieder ein bisschen inspirieren lassen (bei Judetta auf Pinterest und auf walnuss.de) und mich auf die Suche begeben nach Snacks, die gut in die dunkle Jahreszeit passen. Erfüllen müssen sie vor allem drei Kriterien: Sie sollen lecker sein, bitte schön, aber idealerweise etwas gesünder als der schnöde Schokokram und ziemlich super wäre, wenn sie vielleicht dabei auch noch etwas für meinen Körper tun könnten. Der braucht nämlich gerade alle Energie, die er bekommen kann – kein Wunder nach so einem Jahr.

BAAAM: Auftritt: Kalifornische Walnüsse

Ich blätterte mich also durch ein paar Rezepte und schnell war klar: Allerhöchste Zeit, mal wieder ganz genüsslich am Nuss-Regal vorbeizuschlendern. Ein bisschen fühlte es sich auch an wie nach Hause kommen, denn Nüsse hab ich als Kind schon gern gegessen und irgendwie begleiten sie mich durch alle Zeiten.

DIE Alternative zum Bananenbrot: Das saftige Birne-Walnuss-Brot mit kalifornischen Walnüssen ist lecker, bekömmlich, macht satt und ist zuckerfrei. Statt Kuchen oder zum Frühstück, unbedingt mal probieren! // Noch mehr leckere und einfache Familien-Rezepte gibt es auf judetta.de

Leckere Alleskönner

Denn Walnüsse sind nicht nur vielseitig einsetzbar, sondern auch richtige Allrounder. Ob pur als Snack beim Lernen, crunchy über einen Salat gestreut, als Topping für die Suppe, schneller Sattmacher zwischendurch oder eingebacken in Kuchen und Kekse, Walnüsse funktionieren herzhaft und süß. Und dabei sind sie nicht nur irre lecker, sondern können auch helfen, unsere Gesundheit zu fördern.

Beispielsweise enthalten sie nicht nur eine Menge Eiweiß, Mineralien und Spurenelemente, sondern auch besonders viele Omega-3-Fettsäuren, die sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken und damit die Herzgesundheit unterstützen können. Volltreffer!

Während es als Kind für mich übrigens ein absolutes Highlight war, Nüsse von den Sträuchern und Bäumen im Garten meiner Eltern zu knacken (okay, oder meinen Eltern dabei zuzusehen), genieße ich inzwischen den kleinen Luxus, sie auch einfach ohne Schale kaufen zu können. Dabei achte ich vor allem auf eins: Wo meine Walnüsse herkommen.

California Dreaming: Walnüsse von der Sonne geküsst

Und jetzt bin ich auf Walnüsse aus Kalifornien gestoßen und habe mein Herz verloren. Denn kalifornische Walnüsse sind unglaublich mild im Geschmack, weil sie so lange in der Sonne hängen durften – kein Wunder, meine Laune ist ja auch deutlich genießbarer, wenn die Sonne scheint.

Zuhause dann: Die Qual der Wahl

Ich nahm also ein paar Tüten mit und wollte nach Lust und Laune entscheiden, was ich damit nun anstelle. Noch während ich das tat, begann ich zu teilen: Eine fürs Rezept, eine für gleich, eine fürs Rezept, eine für gleich. Hach, ich liebe dieses milde Aroma, den Geschmack von Walnüssen und die Konsistenz. Und nachdem ich eine Handvoll weggesnackt hatte, war es mir plötzlich klar: Ich würde einfach mein Bananenbrot abwandeln. Also tüftele ich daran noch eine Weile herum und dann war ich bereit für ein… Birne-Walnuss-Brot!

DIE Alternative zum Bananenbrot: Das saftige Birne-Walnuss-Brot mit kalifornischen Walnüssen ist lecker, bekömmlich, macht satt und ist zuckerfrei. Statt Kuchen oder zum Frühstück, unbedingt mal probieren! // Noch mehr leckere und einfache Familien-Rezepte gibt es auf judetta.de

Saftiges Birne-Walnuss-Brot mit Rosinen und Honig

Das Brot ist vegan, kommt völlig ohne Milch, Eier und Industriezucker aus, geht relativ schnell, ist mega saftig und macht satt. Ick sach ma so: Mein Bananenbrot hat Konkurrenz bekommen!

Die Zutaten:

  • 500 g Mehl, z.B. Weizen oder Dinkel
  • 6 Birnen
  • 200 g Kalifornische Walnüsse
  • 200 g Rosinen
  • 200 g flüssiger Honig
  • 75 ml neutrales Öl
  • 1,5 Päckchen Backpulver
  • 1 EL Kakao
  • 1 TL Vanilleessenz
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL gemahlener Zimt
DIE Alternative zum Bananenbrot: Das saftige Birne-Walnuss-Brot mit kalifornischen Walnüssen ist lecker, bekömmlich, macht satt und ist zuckerfrei. Statt Kuchen oder zum Frühstück, unbedingt mal probieren! // Noch mehr leckere und einfache Familien-Rezepte gibt es auf judetta.de

Dann kann es auch schon losgehen.

1) Zunächst mal den Backofen vorheizen, Ober-/Unterhitze und 180°.
2) Dann alle Birnen schälen und entkernen. Zwei Birnen in mundgroße Stückchen schneiden, die anderen Birnen grob reiben. Alles in einer Schüssel mit dem Honig (200g) und dem Vanilleextrakt (1 TL) vermengen und ziehen lassen.
3) Das Mehl (500g) mit dem Backpulver (1,5 Pakete), Kakao (1 EL), Zimt (1 EL) und Salz (1 Prise) mischen. Dann mit den Birnen und dem Öl vermengen.
4) Die Walnüsse grob hacken und zusammen mit den Rosinen unter den Teig heben.
5) Den Teig nun in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben und im Ofen etwa 60 Minuten backen (Stäbchenprobe!)
Das Birne-Walnuss-Brot ist sehr sabschig innen, gerade das macht es für uns aber aus. Lecker!
DIE Alternative zum Bananenbrot: Das saftige Birne-Walnuss-Brot mit kalifornischen Walnüssen ist lecker, bekömmlich, macht satt und ist zuckerfrei. Statt Kuchen oder zum Frühstück, unbedingt mal probieren! // Noch mehr leckere und einfache Familien-Rezepte gibt es auf judetta.de
Die Wartezeit haben meine Jungs übrigens mit einer anderen Leckerei überbrückt:

Kleine Bananen-Nuss-Happen

Dafür wird eine Banane in Scheiben geschnitten und die Scheiben werden auf einen Teller gelegt. Nun wird die Unterseite eines Walnusskerns mit Walnussmus (okay, ein paar vielleicht auch mit Schokocreme) bestrichen und einfach auf die Bananenscheiben „geklebt“. So! So! Lecker! Die gingen hier weg wie nichts, ich konnte von Glück sprechen, dass ich überhaupt welche abbekommen hab.
Bananen-Nuss-Happen kommen hier super als Nachmittagssnack zwischendurch an. Sie sind süß und trotzdem crunchy und einer super Leckerei, die nicht nur schmeckt, sondern auch sättigt und Energie spendet.
DIE Alternative zum Bananenbrot: Das saftige Birne-Walnuss-Brot mit kalifornischen Walnüssen ist lecker, bekömmlich, macht satt und ist zuckerfrei. Statt Kuchen oder zum Frühstück, unbedingt mal probieren! // Noch mehr leckere und einfache Familien-Rezepte gibt es auf judetta.de

Das Walnuss Mus

… kann man übrigens ganz wunderbar und ratzfatz selber machen. Dafür werden Walnüsse einfach so lange im Hochleistungsmixer gemahlen, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Man kann die Walnüsse dafür roh verwenden oder sie vorher noch rösten – beides ist unglaublich lecker. Wichtig ist nur, dass ihr nur etwa eine Minute am Stück blendet und dann eine Pause einlegt, um die Masse vom Rand runter zu schaben und abkühlen zu lassen. Den Vorgang wiederholt ihr dann samt Pause einfach so oft, bis euch die Masse cremig genug ist.
Walnuss Mus kann übrigens nicht nur zum Nuss auf Banane kleben benutzt werden, sondern auch im Kuchen, als Brotaufstrich, zu Käse, auf Crackern oder genascht auch mal pur – aber psssst! Mmmmh, und jetzt gerade weihnachtlich auf Spekulatius – ein Traum!
DIE Alternative zum Bananenbrot: Das saftige Birne-Walnuss-Brot mit kalifornischen Walnüssen ist lecker, bekömmlich, macht satt und ist zuckerfrei. Statt Kuchen oder zum Frühstück, unbedingt mal probieren! // Noch mehr leckere und einfache Familien-Rezepte gibt es auf judetta.de
Hach, ich könnte eeeeewig so weiter machen. Und weil es euch bestimmt ganz ähnlich geht, habe ich euch eine Pinnwand angelegt. Hier findet ihr die leckersten Rezepte mit Walnüssen – süß und herzhaft, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Stöbert außerdem unbedingt mal durch die Rezepte aus walnuss.de – die Rezeptdatenbank dort ist Knaller!

Hört auch unbedingt mal in die passende Podcast Folge rein:

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und Walnuss knabbern!

Liebst,

Klingt lecker? Dann merke es dir gleich auf Pinterest:

  

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Liebst,

Auch das noch: Ich hab AD(H)S als Erwachsene

Auch das noch: Ich hab AD(H)S als Erwachsene

Keine Ahnung, ob du es vielleicht schon bei Instagram verfolgt hattest oder ob das hier jetzt komplett neu ist: Ich habe AD(H)S, das erst kürzlich bei mir diagnostiziert wurde.. Ein bisschen was habe ich schon dazu erzählt und geschrieben, aber irgendwie ist das nicht nur ein Thema für Instagram, sondern auch für hier  und ich glaube, deswegen werde ich jetzt nach und nach auch auf meinem Blog darüber schreiben. 

Pünktlich zum Mental Health Day am 10. Oktober war es jedenfalls so weit: Wochenlang hatte ich überlegt, ob ich in der Öffentlichkeit überhaupt darüber sprechen möchte, und plötzlich war es ganz klar: Die Zeit des Versteckens muss vorbei sein, wir müssen über Dinge sprechen, wenn wir sie ändern, wenn wir sie enttabuisieren wollen. 

Seit immer schon versuche ich, meine „Schwächen“ zu verstecken, meine „Makel“ und Eigenschaften, die ich mir immer weggewünscht habe und ständig versucht, zu maskieren. Ich hab weder über den Burnout gesprochen, der mich vor etwa 10 Jahren in die Knie zwang, noch über die Therapien, die ich gemacht habe, geschweige denn von all den anderen Dämonen, mit denen ich hin und wieder kämpfe.

Und auch meine neuste „Errungenschaft“, AD(H)S – spätdiagnostiziert im Erwachsenenalter – wollte ich erst weder wahrhaben noch darüber reden. Ich weiß seit einer kleinen Weile, dass ich ADHS habe. Irrsinnig viel erklärt sich dadurch, und dennoch ist es noch schwer zu fassen. Ich stehe am Anfang, aber ich bin auf dem Weg. Und ich werde drüber sprechen. Weil endlich Schluss sein muss mit dem Maskieren – und zwar in jegliche Richtung.

Und jetzt entschuldige mich, mein Mutausbruch macht mir Angst, ich muss mir mal kurz die Decke über den Kopf ziehen. 🙈

Falls du jetzt aber Lust  bekommen hast, mehr darüber zu hören, dann here some good news. Wir haben für den Mamsterrad-Podcast mit den AD(H)S-Expertinnen Dr. Ismene Ditrich, Fachärztin für Psychologie und Psychiatrie, und Dr. Christa Koentges, Psychologin und Psychotherapeutin, über AD(H)S im Erwachsenenalter und insbesondere bei Frauen gesprochen. Die ganze Podcastfolge gibt es hier:

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Weitere Informationen

Wenn dich das Thema „AD(H)S im Erwachsenenalter“ interessiert, habe ich hier noch ein paar wirklich tolle Buchtitpps für dich:

„Die Welt der Frauen und Mädchen mit AD(H)S“

Frauen und Mädchen mit AD(H)S erhalten viel seltener eine Diagnose als Männer und Jungen, denn ihre Symptome fallen weniger stark auf: Betroffene Frauen und Mädchen sind weniger hyperaktiv, dafür verträumt, unaufmerksam und vergesslich. Die zu späte oder fehlende Diagnose kann weitreichende Folgen haben: Der Leidensdruck bleibt meist über Jahrzehnte bestehen, schadet ihrem Selbstwertgefühl und zieht Folgeerkrankungen nach sich.

Die vier Expertinnen der Freiburger Arbeitsgruppe AD(H)S leisten in diesem Buch wichtige Aufklärungsarbeit für Frauen mit AD(H)S sowie für Eltern betroffener Mädchen. Mit vielen Einblicken aus der Forschung, Fallgeschichten, Reflexionen und Übungen zur Selbsthilfe zeigen sie konkrete Wege auf, wie Betroffene mit ihrer Besonderheit Frieden schließen, ihre vielen Stärken entdecken und gut mit AD(H)S leben können.

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„Hirngespinste: Mein Leben mit ADHS“

Sätze wie „Ein bisschen ADHS hat doch jeder.“, „ADHS gibt es doch gar nicht.“ oder „ADHS haben doch nur kleine Jungs.“ gehören für Lisa Vogel zum Alltag. Wie es ist, als erwachsene Frau mit ADHS zu leben, welchen Vorurteilen man ausgesetzt ist und was im Alltag hilft, davon handelt dieses Buch.

Lisa räumt mit Mythen rund um die Stoffwechselstörung im Gehirn auf. Denn nicht jede/r mit ADHS ist ein zappeliges Kind, schlecht in der Schule oder auffällig im Erwachsenenalter. Mit ihrer späten Diagnose begann ihre Reise zu sich selbst, aus der ihr Wunsch erwuchs, andere auf dieser Reise zu begleiten, ihnen Verständnis zu schenken und sie vor Selbstzweifeln zu schützen.

Aktuelle Erkenntnisse und Studien zum Thema ADHS bei Erwachsenen runden das Buch ab.

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