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Was von Judetta übrig blieb - Ein Trauerspiel in fünf Akten

Ich war noch nie so richtig gut im über mich und meine Probleme reden. Was dazu geführt hat, gut, davon hab ich tatsächlich ne Idee, aber Fakt ist, dass ich meine Sorgen anderen gegenüber gerne mit einer läppischen Handbewegung abtue und (ernste) Gespräche, wenn sie denn sein müssen,  am liebsten folgendermaßen führe: im Dunkeln, mit mindestens nem Glas Wein intus oder eben schriftlich. Da Erstes derzeit nicht wirklich möglich ist, weil ich meistens schon bei Einbruch der Dunkelheit hirnlos und erschöpft zusammen sacke und Punkt zwei dank Stillen auch nicht drin (ich fühl mich ja eh schon dauerstramm, auch ohne Schnaps), ist es eben das Aufschreiben, was mir einmal mehr dabei hilft, meine Gedanken zu sortieren und mir meinen Kummer von der Seele zu schrei(b)en. Jetzt müsste ich nur noch die Zeit finden, dass hier alles immer reinzutippeln... Netter Gedanke.

1. Akt: Aber was ist denn eigentlich los, Kind, was hast du denn?
Ach, es ist alles und nichts, das alte Spiel. Mein Mini fordert…

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